Unendliche Zahlungsmittel

Basis der Gesellschaft

 

Was sollte die Basis einer Gesellschaft sein?!

Reicht Friede und Glück aus? Und wie erreicht man das?

Mensch

Ein Embryo im Mutterleib hat als Basis die Gene und da wir Menschen einzigartig sind, so sind auch die Veranlagungen und Fähigkeiten unterschiedlich. Zum Zeitpunkt der ersten Wochen einer Schwangerschaft kann man von einem nahezu gleichwertigen Entwicklungsstand ausgehen. Vorausgesetzt es liegen keine Erkrankungen vor. Ich behaupte das man in diesem Stadium davon ausgehen kann einen friedlichen und gerechten Menschen vor sich zu haben. Der weitere Entwicklungsweg wird durch das Verhalten der Mutter und ihrer Lebensbedingungen bestimmt. Ist das Kind geboren, so hat es eine gesundheitliche Prägung. Die Erfahrungen und Umwelteinflüsse bestimmen seine Einstellung zu anderen Menschen und seine Entscheidungen. Ich behaupte, dass alle Erfahrungen und Umwelteinflüsse und nicht zu vergessen die gesellschaftlichen Regeln das aus dem Kind machen was es ist. Andere Menschen und vor allen Dingen gleichaltrige Kinder prägen sein Verhalten durch Mutproben und Zugehörigkeiten. Sich behaupten und immer wieder beweisen wir nun ein ständiger Begleiter in seinem Leben sein. In wie weit eine Erziehung bei einem Kind überhaupt stattfinden kann ist nicht zuletzt eine Grundlage unserer Lebensbedingungen in den Regeln einer Gesellschaft. So ist es unbedingt notwendig sich die Regeln in der aktuellen Gesellschaft anzuschauen.  

Natur

Die Natur ist unser Lebensspender schlechthin. Alles was uns an Naturellen Formen umgibt trägt dazu bei uns am Leben zu halte. Das wird leider immer wieder vergessen. Auch die Umweltbedingungen für alle Lebensformen sind entscheidend für ihre Entwicklung und Anpassung. Das unterscheidet sich in keiner Weise zu unserem Embryo, aber es ist absolut wichtiger für das Leben aller Lebensformen und auch den Menschen. Die Basis für unser Leben, fern von allen Regeln die wir uns einfallen lassen, ist der Erhalt der optimalen Naturellen Umgebung für unsere Existenz. Es kann einfach nicht sein, dass für den Erhalt der Natur das Geld fehlt. Das kann nur bei sehr schlechten Gesellschaftsregeln der Fall sein. Die aktuellen Gesellschaftsregeln und das Finanzsystem müssen verändert werden.

Sachgüter

Was sind Sachgüter? Eine Bezeichnung des Menschen für etwas erstmal absolut Unwichtiges. Deshalb unwichtig, weil es sehr wahrscheinlich zu 100% ersetzbar ist und nur Geld kostet. Der persönliche Wert den man selbst einem Sachgut gibt ist in erster Linie von dem Kaufpreis abhängig und dann von der persönlichen Verknüpfung mit Ereignissen und Personen. Auch wenn ein Gegenstand verloren geht, bleibt es beim Menschen in seinen Erinnerungen verankert. Es gibt viele schlimme Dinge die auf der Welt passieren, und dass wir doch unseren Verlust von Sachgütern mal nicht so wichtig nehmen. Als Basis benötigen wir gesellschaftliche Regeln, die den Ersatz von Sachgütern vereinfachen und sogar kostenfrei ermöglichen. Die neuen Gesellschaftsregeln sorgen immer wieder für den gutmöglichsten Ersatz von Sachgütern, wenn sie einmal bezahlt wurden. Alles eine Frage neuer Regeln und anderer Finanzierungsstrategien.

Grenzen

Das Wort Grenzen schreckt mich etwas zurück, weil es Hürden zwischen Lebensformen aufbaut. Aber genauer betrachtet sind Grenzen etwas ganz Natürliches. Unsere Zellen benötigen eine Zellmembran um das Zellinnere vor Einflüssen zu schützen. Also es geht bei natürlichen Grenzen um einen Schutz. Nur leider gibt es auch unnatürliche vom Menschen geschaffene Grenzen. Landesgrenzen, Grundstücksgrenzen, Eigentumsgrenzen, patentrechtliche Grenzen, Glaubensgrenzen, soziale Grenzen und Gesellschaftsgrenzen. Alles Grenzen die sich der Mensch mit seinen Gesellschaftsregeln selbst erschaffen hat. Viele Grenzen sollen hier aufgebrochen werden und zu einem Regelwerk der Vernunft zusammengefügt werden.

Einleitung

Modellversuch

Ein theoretischer Modellversuch für ein anderes Gesellschaftssystem.

 

Auch in Entwicklungslaboren versucht man eine Idee solange zu verfolgen, bis man erkannt hat, dass diese Idee nur nachteilige Folgen mit sich bringt und versucht seine Idee auf eine neue Basis zu stellen.

 

Auch wenn ich als Elektrotechniker nicht in einem Entwicklungslabor tätig bin, so ist mir diese Notwendigkeit aus meinem technischen Verständnis bewusst.

Erst war ich skeptisch, ob ich als Mensch ohne entsprechende Fachkenntnisse, mir anmaßen kann über so etwas wie ein neues Gesellschaftssystem nachzudenken.

Aber ich erkannte sehr schnell den Vorteil dieses Unverständnisses. So sind der menschliche Verstand und das sogenannte Bauchgefühl ein besserer Begleiter für dieses Vorhaben.

Man darf natürlich nicht die bisherige Beeinflussung von Bildung, Umwelt, Literatur und allen anderen Informationssystemen vergessen.

 

Ich persönlich bin davon überzeugt, dass der Mensch und sein Verhalten genau von der Masse an Informationen und allen Erlebnissen im Leben abhängt.

Einzuschränkend wäre hier nur eine krankhafte Veränderung oder eine durch Rauschmitteln veränderte Wahrnehmung.

Eine schwerwiegende Beeinflussung entsteht auch durch eine sogenannte „Kopfwäsche“.

Es gibt den Ausspruch: Eine Lüge wird wahr, wenn sie nur oft genug wiederholt wird! Die ständige Wiederholung mit einem aufpeitschenden und impulsiven Druck hat schon manche Menschen in der Geschichte zu einem unmenschlichen Handeln bewegt. Dabei spielen immer mehrere Komponenten eine Rolle. Es ist immer sehr leicht aus einem offensichtlichen Handeln eine bestimmte Gesinnung einem Menschen aufzuprägen.

 

Halt nur eine oberflächliche Betrachtung.

 

Aber so sind wir Menschen!

 

Sollte der Versuch ein gewisses Interesse bei Ihnen Auslösen, wäre ich für eine Bekanntmachung ihrer Meinung sehr dankbar! Es ist immer schwierig seine eigenen Gedanken und die Grundlage dazu zu vermitteln, aber sollte es in Anbetracht unserer gesellschaftlichen Probleme nicht Wert sein?

 

Ich denke, ja und bitte Sie mir weiter zu folgen.

 

Allgemeines

Der menschliche und gesellschaftliche Bedarf fordert den Menschen auf den Anbau und Abbau von natürlich vorkommenden Produkten vorzunehmen und durch Weiterverarbeitung dem Bedarf anzupassen. Dies hat sich zu einer arbeitsteiligen Gesellschaft entwickelt. Ein sogenanntes Gesellschaftssystem stellt die Grundlage für die Versorgung und Lebensbedingungen einer Gesellschaft dar. Über Jahrtausende haben sich die verschiedensten Arten von Gesellschaftssystemen entwickelt. Durch die unterschiedlichen Fähigkeiten und Eigenarten der einzelnen Menschen haben sich Führungspersönlichkeiten entwickelt, die ein unterschiedliches Verständnis von Menschlichkeit aufwiesen und so unterschiedliche Anhänger mit unterschiedlichen Interessen gebildet haben. Viele Menschen habe sich auf den verschiedenen Interessenebenen bemüht vieles durch Veränderungen zu verbessern.  So gibt es auch naive Menschen die mit einer Internetseite versuchen Anhänger für einen Teil der eigenen Gedanken zu finden und durch gegenseitige Interpretationen zu einem brauchbaren Ergebnis zu führen. Nur der Austausch von sachlichen und inhaltlichen Meinungen können ein Vorhaben bereichern. Bitte seien Sie höfflich und mit einer gehörigen Portion von Selbstkritik auf den Spuren ihrer Meinung. Ich erkenne sehr schnell ob eine Meinung aus einem freien Denken oder einer stark beeinflussten Interessengemeinschaft herrührt. Sind Sie bereit?

 

Also fangen wir an!

Gesellschaftsregeln sind nicht in Stein gemeißelt!

Gesellschaftsregeln sollen etwas regeln und sind keine Gesetze. Gesetze bauen dann erst auf Regelverstöße auf. So haben sich zum Schutz einer Menschengruppe, den Lebensbereichen und späteren Gütern von Vieh und Land immer basierend auf den Eigentumsgedanken Anspruchsgrenzen gebildet. Der Schutz war für die Existenz lebenswichtig. Nur so wie sich die Natur an Veränderungen anpasst, so sollten wir es zumindest auch für unser gesellschaftliches Leben tun. Sind unsere Gesellschaftsregeln noch zeitgemäß oder waren sie es überhaupt schon jemals? Es hat sich so viel in der Zeit von der reinen Agrarwirtschaft und Viehwirtschaft über Industrie, Computer, Medien und Arbeitswelt verändert. Heute sind die Wörter Eigentum und Profit ein Markenzeichen unseres Jahrhunderts. Wir sehen viel Reichtum und sehr viel Armut in einer Gesellschaft mit dem so süß schmeckenden Namen Kapitalismus. Aber nicht der Kapitalismus und was man darunter versteht ist das Problem! Es ist wieder Mal nur der Mensch! Sollte man den Menschen abschafften? Aber ich glaube, dass wir soweit nicht gehen brauchen. Da soll es auf dieser Internetseite mal erlaubt sein ein anderes Gesellschaftssystem zu entwickeln. Ich glaube erst mal nicht, dass es wirklich besser sein wird, aber es eröffnet eine andere Sichtweise.

 

Zu mir hat mal ein Betriebswirt der „Grünen“ gesagt, dass er sich ein Leben ohne Kredite nicht vorstellen könnte. Aber dazu später mehr!

 

Dieses Gesellschaftssystem kommt wirklich ohne Kredite aus. Unser aktuelles System benötigt den Kredit für seine ausgedachte Funktion. Dabei sorgt der Kredit für eine Kette von Abhängigkeiten und täuscht eine Rückzahlung von Krediten vor. Das ist aber auch nur dann zu verstehen, wenn man nicht den einzelnen Kreditnehmer, sondern den globalen Kreditverlauf, betrachtet.

 

Das aktuelle System:

Bedarf … Kredit 100% … Konsum …
Zinsen n% … Kredit (100+n) % … Konsum …

 

Der Konsum wird möglich durch eine

[anteilige finanzielle Verteilungsmasse].
Die anteilige finanzielle Verteilungsmasse erhält man erst durch eine

[aktive Handlung]

oder durch

[soziale Hilfsgüter].


Eine aktive Handlung besteht aus Bildung, Arbeit, Dienstleistungen.
Soziale Hilfsgüter werden im Allgemeinen bei Arbeitslosigkeit und Krankheit ausgegeben.

 

Kommentar: Der erste Kreditnehmer des kapitalistischen Systems war der Staat und hat heute mit den Zinsrückzahlungen zu kämpfen. Diesen Finanzierungsstart mag verstehen wer will, aber ich habe damit ein Verständnisproblem und würde es mir gerne von einem Fachmann erklären lassen. Das ist ja fast so, als ob man beim Monopoly die Bank mit einem Kredit belastet. Na, wie gesagt – ich habe keine Ahnung. Ein Kreditnehmer im aktuellen System kann für mich nur jemand sein der etwas direkt erwirtschaftet. Oder wie sehen Sie das?

 

Resümee: Der Mensch kann seine Existenz nur durch eine Beschäftigung sichern. Die sozialen Hilfsgüter zwingen den Menschen in eine unwürdige Existenz aus dem er sich nur durch Betrug, Diebstahl und anderen Delikten zeitweise befreien kann. Der weitaus geringere Teil der Gesellschaft hat sich durch Bildung und anderen Spezialisierungen einen Platz in der oberen Liga erkämpft und steht unter Zwang diesen Zustand mit allen Mitteln aufrecht zu erhalten. Das zwingt viele Unternehmer die eigene Existenz durch Profit und Bekämpfung von Konkurrenten zu sichern.

Was wir heute Profit nennen ist in Wirklichkeit die Abhängigkeit vom Zins und hat sich in einem Volkssport verselbstständigt. Der Mensch hat das Gewinnstreben durch dieses System perfektioniert. Da nicht alle Menschen ein so ausgeprägtes Gewinnstreben aufweisen, entsteht ein Ungleichgewicht in der finanziellen Verteilungsmasse. So entsteht Reich und Arm! Das ist in Wirklichkeit ein sehr komplizierter Vorgang der unterschiedlichsten Handlungsweisen. Dieses System hat die Eigenschaft eine Blase zu bilden und führt etwa alle 80 Jahre zu einem Finanzcrash.

 

Neues System:

Bedarf … Grundbetrag … Konsum …
Grundbetrag … Arbeit… Konsum …

 

Der Konsum wird möglich durch eine

[anteilige finanzielle Verteilungsmasse].
Die anteilige finanzielle Verteilungsmasse erhält man durch einen [Grundbetrag].

Der Grundbetrag ruft einen Bedarf hervor der erst durch eine

[aktive Handlung] befriedigt werden kann.


Eine aktive Handlung besteht aus Bildung, Arbeit, Dienstleistungen.

 

Resümee:
Das aktuelle und das neue System unterscheiden sich in der Art der Verteilungsreihenfolge. Das neue System stellt die finanziellen Mittel für alle Menschen an den Anfang. So entsteht der Zwang seinen Bedarf mit einer aktiven Handlung zu decken. So erhält der arbeitende Mensch eine zusätzliche Zahlung. Diese steigert die Konsummöglichkeit. Dieser Anreiz fördert menschliche Aktivitäten.
   
Jetzt möchte ich mich bei Ihnen erstmal für Ihre Geduld bedanken. Danke!

 

Aber was erwartet Sie!

Sie werden von jeder Seite zur nächsten geführt, weil ich versuchen möchte einen strukturellen Aufbau des neuen erdachten Gesellschaftssystems zu gewährleisten. Sie werden am Anfang einer Seite nach der Startseite immer ein „Weiter“ ohne ein „Zurück“ finden, dass Sie von einer Seite zur nächsten führt. Es soll das Lesen eines Buches nachgebildet werden. Sie wollen doch nicht schon jetzt wissen wer der Mörder ist, bevor sie nicht wissen wie es dazu gekommen ist! 

 

Ich versuche alles was mich beeinflusst hat und noch beeinflussen wird einzuordnen und mit meinen aktuellen Wertvorstellungen abzugleichen. 

Sinn und Zweck der Internetseite

Die Internetseite soll alle diejenigen Menschen ansprechen, die sich gedanklich von angelernten gesellschaftlichen Regeln und Systemen lösen können oder es zu mindestens versuchen möchten. Dabei ist der Zweck der Internetseite einen Einblick in andere Ansätze für ein Gesellschaftssystem zu erfahren. Es wird nicht eine Vielfalt von Möglichkeiten angeboten, sondern ein konkretes Angebot der Vorgehensweise unterbreitet. Die Bearbeitung basiert auf einem rein menschlichen Gefühl für menschliche Bedürfnisse und wird durch keine fachlichen Kenntnisse unterstützt. Das fehlende fachliche Wissen unterstützt einen sehr gut dabei eine andere Sichtweise eines gesellschaftlichen Systems zu erdenken. Darum scheuen Sie sich nicht, nur allein mit Ihren normalen menschlichen Erfahrungen ans Werk zu gehen. Der Sinn der Internetseite ist es Sie über ein anderes Denken zu informieren. Der Zweck soll es sein, andere Menschen, Gruppen und Gemeinschaften zu interessieren und Kontakte für einen gemeinschaftlichen Aufbau zu kreieren.

Ein kurzer Hinweis

Verfallen Sie bitte nicht dem Glauben dieses beschriebene System in das aktuelle Gesellschaftssystem einbinden zu können. Diese Möglichkeit bestände nur durch die Änderung von Gesetzen. Es wäre ein Gesetzestext notwendig, in dem die Freiräume anderer gesellschaftlicher Entwicklungen möglich sind. Diesen Freiraum gibt es nicht! Es sei denn man macht daraus eine Genossenschaft. Eine Genossenschaft kann intern anders agieren als sie nach außen in Erscheinung tritt.