Unendliche Zahlungsmittel

Einleitung

Glück

Teilweiser Auszug aus Wikipedia: Philosophie des Glücks

Für Aristoteles verwirklicht sich das menschliche Wesen: In der Polis, das heißt in der Gemeinschaft, im Staat. Wer die in ihm liegenden Tugenden und Tüchtigkeit innerhalb der Polis Gemeinschaft von Natur aus entfaltet, ist glückselig. Vollendet glücklich kann ein Mensch jedoch erst genannt werden, wenn er mit äußeren Gütern hinreichend ausgestattet ist und sein ganzes Leben tugendgemäß verbringt.

Weiterhin geht Aristoteles zur Veranschaulichung seines Glücksbegriffs von Menschen und Organen aus, die eine bestimmte Funktion haben: der Flötenspieler oder Schuster; das Auge, die Hand, der Fuß. Es besteht beim Schuster in einem bestimmten Produkt, beim Flötenspieler und beim Auge in einer bestimmten Tätigkeit. Diese Überlegung wendet Aristoteles dann auf den Menschen als solches an. Er fragt, worin dessen Werk bestehe. Wie Pflanze und Tier vollbringt der Mensch das Werk des Lebens. Sein Werk als Mensch liegt in dem Lebensvollzug, der ihn von Pflanze und Tier unterscheidet. Die Vernünftigkeit. Glück ist demgemäß also primär nicht ein Wohlergehen, die vollständige Befriedigung aller Bedürfnisse und Neigungen, sondern tätiges Sein, theoretische und praktische Vernünftigkeit als spezifisch menschlicher Lebensvollzug.

Glück und Tugend bilden nach Aristoteles eine Einheit. Ein Flötenspieler kann gut oder schlecht spielen; spielt er gut so aufgrund seiner Tüchtigkeit. Ebenso kann der Mensch die Vernünftigkeit gut oder schlecht ausüben, je nachdem, ob er sich in der Verfassung der Tugend befindet oder nicht. Sein Glück besteht in dieser gut vollzogenen Vernünftigkeit. 

Zum Glück gehören nach Aristoteles aber auch äußere Güter; es ist auch von der Gunst der äußeren Umstände abhängig. Freilich wird der sittlich Gute, wie ein guter Handwerker aus dem ihm vorgegebenen Material, aus den jeweiligen Umständen das Beste machen und so ein höchstmögliches Maß an Unabhängigkeit erringen. Das schließt aber nicht aus, dass auch er von den äußeren Zufälligkeiten des Lebens abhängig ist.

Unter beiden Rücksichten, als sittlich gute Tätigkeit und in seiner Abhängigkeit von den äußeren Gütern, ist das Glück an die menschliche Gemeinschaft (Polis) gebunden.

 

Kommentar:

Der Glückszustand ist für uns im Leben ein zentraler Punkt. Aber was meint Aristoteles. Ich denke er will uns sagen, dass es mehr im Leben gibt als Geld und Macht. Diese Seite will den Stein der auf uns lastet sprengen und uns vom Profit denken befreien. Durch andere Werte im Leben das Ware Glück finden. 

 

Allgemeines

Der menschliche und gesellschaftliche Bedarf fordert den Menschen auf den Anbau und Abbau von natürlich vorkommenden Produkten vorzunehmen und durch Weiterverarbeitung dem Bedarf anzupassen. Dies hat sich zu einer arbeitsteiligen Gesellschaft entwickelt. Ein sogenanntes Gesellschaftssystem stellt die Grundlage für die Versorgung und Lebensbedingungen einer Gesellschaft dar. Über Jahrtausende haben sich die verschiedensten Arten von Gesellschaftssystemen entwickelt. Durch die unterschiedlichen Fähigkeiten und Eigenarten der einzelnen Menschen haben sich Führungspersönlichkeiten entwickelt, die ein unterschiedliches Verständnis von Menschlichkeit aufwiesen und so unterschiedliche Anhänger mit unterschiedlichen Interessen gebildet haben. Viele Menschen habe sich auf den verschiedenen Interessenebenen bemüht vieles durch Veränderungen zu verbessern.  So gibt es auch naive Menschen die mit einer Internetseite versuchen Anhänger für einen Teil der eigenen Gedanken zu finden und durch gegenseitige Interpretationen zu einem brauchbaren Ergebnis zu kommen.

Also fangen wir an!

Gesellschaftsregeln sind nicht in Stein gemeißelt!

Gesellschaftsregeln sollen etwas regeln und sind keine Gesetze. Gesetze bauen dann erst auf Regelverstöße auf. So haben sich zum Schutz einer Menschengruppe, den Lebensbereichen und späteren Gütern von Vieh und Land immer basierend auf den Eigentumsgedanken Anspruchsgrenzen gebildet. Der Schutz war für die Existenz lebenswichtig. Nur so wie sich die Natur an Veränderungen anpasst, so sollten wir es zumindest auch für unser gesellschaftliches Leben tun. Sind unsere Gesellschaftsregeln noch zeitgemäß oder waren sie es überhaupt schon jemals? Es hat sich so viel in der Zeit von der reinen Agrarwirtschaft und Viehwirtschaft über Industrie, Computer, Medien und Arbeitswelt verändert. Heute sind die Wörter Eigentum und Profit ein Markenzeichen unseres Jahrhunderts. Wir sehen viel Reichtum und sehr viel Armut in einer Gesellschaft mit dem so süß schmeckenden Kapitalismus. Aber nicht der Kapitalismus und was man darunter versteht ist das Problem! Es ist wieder einmal nur der Mensch! Sollte man den Menschen abschafften? Aber ich glaube das wir soweit nicht gehen brauchen. Da soll es auf dieser Internetseite mal erlaubt sein ein anderes Gesellschaftssystem zu entwickeln. Ich glaube erstmal nicht, dass es wirklich besser sein wird, aber es eröffnet eine andere Sichtweise. Zu mir hat mal ein Betriebswirt der „Grünen“ gesagt, dass er sich ein Leben ohne Kredite nicht vorstellen könnte. Aber dazu später mehr!

Dieses Gesellschaftssystem kommt wirklich ohne Kredite aus. Unser aktuelles System benötigt den Kredit für seine ausgedachte Funktion. Dabei sorgt der Kredit für eine Kette von Abhängigkeiten und täuscht eine Rückzahlung von Krediten vor. Das ist aber auch nur dann zu verstehen, wenn man nicht den einzelnen Kreditnehmer, sondern den globalen Kreditverlauf, betrachtet.

Das aktuelle System:
Bedarf … Kredit 100% … Konsum …

Zinsen n% … Kredit (100+n) % … Konsum …


Der Konsum wird möglich durch eine

[anteilige finanzielle Verteilungsmasse].
Die anteilige finanzielle Verteilungsmasse erhält man erst durch eine

[aktive Handlung] oder durch [soziale Hilfsgüter].
Eine aktive Handlung besteht aus Bildung, Arbeit, Dienstleistungen.
Soziale Hilfsgüter werden im Allgemeinen bei Arbeitslosigkeit und Krankheit ausgegeben.

Resümee:

Der Mensch kann seine Existenz nur durch eine Beschäftigung sichern. Die sozialen Hilfsgüter zwingen den Menschen in eine unwürdige Existenz aus dem er sich nur durch Betrug, Diebstahl und anderen Delikten zeitweise befreien kann. Der weitaus geringere Teil der Gesellschaft hat sich durch Bildung und anderen Spezialisierungen einen Platz in der oberen Liga erkämpft und steht unter Zwang diesen Zustand mit allen Mitteln aufrecht zu erhalten. Das zwingt viele Unternehmer die eigene Existenz durch Profit und Bekämpfung von Konkurrenten zu sichern.

Was wir heute Profit nennen ist in Wirklichkeit die Abhängigkeit vom Zins und hat sich in einem Volkssport verselbstständigt. Der Mensch hat das Gewinnstreben durch dieses System perfektioniert. Da nicht alle Menschen ein so ausgeprägtes Gewinnstreben aufweisen, entsteht ein Ungleichgewicht in der finanziellen Verteilungsmasse. So entsteht Reich und Arm! Das ist in Wirklichkeit ein sehr komplizierter Vorgang der unterschiedlichsten Handlungsweisen. Dieses System hat die Eigenschaft eine Blase zu bilden und führt etwa alle 80 Jahre zu einem Finanzcrash.

Neues System:
Bedarf … Grundbetrag … Konsum …

Grundbetrag … Arbeit … Konsum …

 

Der Konsum wird möglich durch eine

[anteilige finanzielle Verteilungsmasse].
Die anteilige finanzielle Verteilungsmasse erhält man durch ein [Grundbetrag].
Der Grundbetrag ruft einen Bedarf hervor der erst durch eine [aktive Handlung] befriedigt werden kann.
Eine aktive Handlung besteht aus Bildung, Arbeit, Dienstleistungen.

Resümee:
Das aktuelle und das neue System unterscheiden sich in der Art der Verteilungsreihenfolge. Das neue System stellt die finanziellen Mittel für alle Menschen an den Anfang. So entsteht der Zwang seinen Bedarf mit einer aktiven Handlung zu decken. So erhält der arbeitende Mensch eine zusätzliche Zahlung. Diese steigert die Konsummöglichkeit. Dieser Anreiz fördert menschliche Aktivitäten.
    
Jetzt möchte ich mich bei Ihnen erstmal für Ihre Geduld bedanken. Danke!

Aber was erwartet Sie!

Sie werden von jeder Seite zur nächsten geführt, weil ich versuchen möchte einen strukturellen Aufbau des neuen erdachten Gesellschaftssystems zu gewährleisten. Sie werden am Anfang einer Seite nach der Startseite immer ein „Weiter“ und ein „Zurück“ finden, dass Sie von einer Seite zur nächsten führt. Es soll das Prinzip des Buchlesens nachgebildet werden. Sie wollen doch nicht schon jetzt wissen wer der Mörder ist, bevor sie nicht wissen wie es dazu gekommen ist! 
Ich versuche alles was mich beeinflusst hat und noch beeinflussen wird einzuordnen und mit meinen aktuellen Wertvorstellungen abzugleichen.


PS: Sie können natürlich auch mit der Sitemap in der Fußzeile direkt auf jede Seite springen!

Sinn und Zweck der Internetseite

Die Internetseite soll alle diejenigen Menschen ansprechen, die sich gedanklich von angelernten gesellschaftlichen Regeln und Systemen lösen können oder es zu mindestens versuchen möchten. Dabei ist der Zweck der Internetseite einen Einblick in andere Ansätze für ein Gesellschaftssystem zu erfahren. Es wird nicht eine Vielfalt von Möglichkeiten angeboten, sondern ein konkretes Angebot der Vorgehensweise unterbreitet. Die Bearbeitung basiert auf einem rein menschlichen Gefühl für menschliche Bedürfnisse und wird durch keine fachlichen Kenntnisse unterstützt. Das fehlende fachliche Wissen unterstützt einen sehr gut dabei eine andere Sichtweise eines gesellschaftlichen Systems zu erdenken. Darum scheuen Sie sich nicht, nur allein mit Ihren normalen menschlichen Erfahrungen ans Werk zu gehen. Der Sinn der Internetseite ist es Sie über ein anderes Denken zu informieren. Der Zweck soll es sein, andere Menschen, Gruppen und Gemeinschaften zu interessieren und Kontakte für einen gemeinschaftlichen Aufbau zu kreieren.

Ein kurzer Hinweis

Verfallen Sie bitte nicht dem Glauben dieses beschriebene System in das aktuelle Gesellschaftssystem einbinden zu können. Diese Möglichkeit bestände nur durch die Änderung von Gesetzen. Es wäre ein Gesetzestext notwendig, in dem die Freiräume anderer gesellschaftlicher Entwicklungen möglich sind. Diesen Freiraum gibt es nicht! Es sei denn man macht daraus eine Genossenschaft. Eine Genossenschaft kann intern anders agieren als sie nach außen in Erscheinung tritt.